Kinder lernen nicht in kleinen Schrittchen, nicht der Reihe nach, nicht gleichzeitig und schon gar nicht das Gleiche."   - Rolf Robischon, 1990 -


Was treibt uns an? Was bewegt uns?


Wir sind eine gemeinnützige Vereinigung von Menschen, die sich für das Recht jedes Menschen einsetzen, sich selbstbestimmt zu bilden – auch ohne den Besuch einer Schule, frei und selbstbestimmt im Einklang mit der Natur wachsen zu können und stets sensible und gewaltfreie Begleitung zu erfahren.

Auch begreifen wir Eltern, als die rechtlichen Vertreter, unsere Pflicht, die Menschenrechte unserer Kinder zu schützen.

Uns allen gemeinsam ist der Wunsch, dass Menschen in Deutschland diese Wege gehen können, ohne dass sie und ihre Familien in Konflikt mit Gesetz und Behörden geraten und Repressalien befürchten müssen.

Dafür leisten wir mit unserem gemeinnützigen Verein, Aufklärungsarbeit auf allen Ebenen von Politik, Verwaltung und Gesellschaft.




Unsere Vereinssatzung

Letzte Aktualisierung am 13.05.2022





Die Unfreiheit und die Missachtung der Grundrechte junger Menschen durch den Schulbesuchszwang, durch verbale und körperliche Gewalt in unseren Einrichtungen des tgl. Lebens und die bei Verweigerung des Schulbesuchs oder wahlloser Auflagen bzw. Drohungen im Kontext von Machtmissbrauch, angewendeten Maßnahmen bewegen uns.

Die Reaktionen von Angst, Traurigkeit, Frustration, Langeweile, Wut, Selbstzweifel bis hin zu körperlicher Krankheit (wie dem Einnässen, Anorexie, Adipositas oder anderen), die der zwangsweise Schulbesuch, die Missachtung von Besonderheiten wie die Hochsensibilität oder der gewaltbesetzte Umgang mit unseren Kindern in Einrichtungen der täglichen Betreuung bzw. Bildung, bei vielen jungen Menschen auslöst, treibt uns an.

Die Psychologisierung und die Medikalisierung junger Menschen, die sich in der Schule, bei ihren Betreuungspersonen im öffentlichen Leben und ggf. bei ihren Eltern nicht wohl fühlen und nicht gehört werden, ist uns ein Dorn im Auge.

Die Stigmatisierung, bis hin zur Kriminalisierung junger Menschen, ihrer Eltern oder anderer sie unterstützender Personen, kann so nicht weitergehen.

Die Flucht vieler starker junger Menschen und ihrer starken Familien ins Ausland oder in „den Untergrund“, um dem deutschen Schulbesuchszwang und seiner rigorosen Durchsetzung zu entgehen, gefällt uns nicht.

Ebenso schauen wir nicht länger zu, bei der Flucht Schwächerer in reine Anpassung aus Angst sowie in Hoffnungslosigkeit und Selbstaufgabe - ersichtlich teils in Krankheit und/oder Drogenmissbrauch sowie der aktuell vorherrschenden Triage in den deutschen Kinder- & Jugendpsychatrien (Quelle:  https://www.echtemamas.de/triage-in-der-kinderpsychiatrie-wie-schlimm-ist-es-wirklich/#:~:text=%E2%80%9EWir%20haben%20Triage%20inzwischen%20in%20der%20Kinder-%20und,mehr%20aufgenommen%20werden%2C%20die%20Einrichtungen%20seien%20total%20%C3%BCberlastet).




Wir fordern wieder mehr Natürlichkeit, mehr Bewusstsein, mehr Flexibilität, mehr Engagement und einen humaneren Blick auf die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Mernschen. Wir fordern mehr Gemeinschaftsleben, ohne kranke Zwänge, die ein echtes Miteinander und ein gemeinsames, praktikables Lernen erschweren oder gar verhindern. Wir fordern echte Entlastung und Stressminimierung durch weniger Dogmen, Gesetze, Rahmen und gesellschaftliche Zwänge.

Stehen wir auf, für echte Individualität und Natürlichkeit.